Einladung zur Abschlusskonferenz „Flüchtlingslage 2015/2016 – Perspektiven, Ansätze, Lessons Learned für BOS und andere Sicherheitspartner“

Am 18. und 19. November 2021 findet die gemeinsame Abschlussveranstaltung der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte „Sicherheitskooperationen und Migration (SiKoMi)“ und „Migrationsbezogenes Wissensmanagement für den Bevölkerungsschutz der Zukunft (WAKE)“ online statt.

Nach fast drei Jahren Arbeit mit vielen Partner:innen aus dem Bereich der BOS und weiterer Sicherheitspartner sowie einem kontinuierlichen Austausch zwischen den beiden Projekten SiKoMi und WAKE wollen wir nun in einer gemeinsamen Abschlusskonferenz zentrale Ergebnisse zusammenbringen und mit Ihnen diskutieren.

Das Programm finden Sie hier oder unter https://wake-project.eu/konferenz/

Um sich für die Konferenz anzumelden, registrieren Sie sich bitte bis zum 15. Oktober hier. Wir freuen uns auf Sie!

Teilen Sie diese Einladung auch mit weiteren interessierten Personen in Ihrem Netzwerk. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich gerne an Johanne Kaufmann.

Sessions zu Naturgefahren auf der GeoWoche

Auf der aktuellem GeoWoche sind wir im Rahmen des Arbeitskreises Naturgefahren/ Naturrisiken und aus dem Projekt INCREASE heraus in den folgenden Sitzungen tätig:

Mittwoch, 06.10. / 10.00 Uhr031_01 Birgit Terhorst, Alexander Fekete
Brennpunkte unserer Zeit aus geographischer Sicht

Mittwoch, 06.10. / 14.30 Uhr031_02 Birgit Terhorst, Alexander Fekete
Brennpunkte in der Geographie: wohin geht die geographische Forschung?’

Donnerstag, 07.10. / 14:30 Uhr060_01 Matthias Garschagen, Alexander, Fekete Sven Fuchs
Transformation in der Geographischen Klimaanpassungs- und Risikoforschung: Neuerungen, Perspektiven, Fragen.

Freitag, 08.10. / 10:00 Uhr Titel:060_02 Matthias Garschagen, Alexander, Fekete Sven Fuchs
Transformationen im Umgang mit Risiken: Empirische Fälle und Fragen.

Vorstellung: Workshop auf der Fachtagung Katastrophenvorsorge im Oktober 2021

Gemeinsame Probleme erfordern gemeinsame Lösungen: Wie durch organisationsübergreifende Vorplanungen und Übungen aller Akteure eine Beeinträchtigung der Wasserversorgung in Krankenhäusern bewältigt werden kann.

Am 26.10.2021 bietet das Forschungsteam von NOWATER an der TH Köln (Manuel Geiger, Chris Hetkämper) gemeinsam mit den Projektpartnern der Universität der Bundewehr (Elena Joel) sowie dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der AGAPLESION Hygiene (Christoph Sturm) einen Workshop zur organisationsübergreifenden Notfallvorsorgeplanung der Wasserversorgung in Einrichtungen des Gesundheitswesens an. Folgender Inhalt ist für die Veranstaltung vorgesehen:

Die Kritische Infrastruktur Trinkwasser ist speziell in Krankenhäusern eine der wichtigsten Ressourcen, um die Versorgung von Patienten gewährleisten zu können. Wie kann die Patientenversorgung aufrechterhalten werden, wenn die Trinkwasserversorgung unterbrochen wird oder die Qualitätsanforderungen nicht mehr erfüllt sind? In der Vergangenheit zeigte sich, dass die Trinkwasserversorgung bei Extremwetterereignissen immer wieder bedroht oder großflächig beschädigt wurde. Wie können Krankenhäuser, Wasserversorger, Gesundheitsämter und Hilfsorganisationen gemeinsam auf derartige Ereignisse reagieren? Diese Aufgabe kann von keiner Organisation alleine bewältigt werden. Daher stehen die organisationsübergreifende Zusammenarbeit, organisatorische Schnittstellen und eine umfassende Vorplanung derartiger Szenarien auf allen Ebenen im Fokus des Workshops. Hierzu werden Impulse aus dem BMBF-Forschungsprojekt NOWATER eingebracht und mit den Teilnehmern Lösungsvorschläge aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. Zudem werden die Bedarfe der einzelnen Akteure sowie deren Kapazitäten zur Bewältigung solcher Ereignisse erhoben, um diese in die weitere Arbeit im Forschungsprojekt NOWATER einzubinden und so eine hohe Vernetzung mit der Praxis zu ermöglichen.

Weitere Informationen zur Fachtagung Katastrophenvorsorge sowie das Programm finden Sie hier: https://www.fachtagung-katastrophenvorsorge.de/.

Erste Ergebnisse aus der Hochwasser-Umfrage 2021

Sehr geehrte Helferinnen und Helfer,

wir möchten Ihnen ganz herzlich für die hohe Beteiligung und Ihr Engagement bei dieser Umfrage danken. Nicht nur haben sehr viele von Ihnen alle Fragen beantwortet, es wurden auch in den Freitextfeldern viele weitere sehr hilfreiche Eindrücke geschildert. Aufgrund der Masse an Ergebnissen wird die Auswertung nun noch etwas andauern. Allein an freien Texteingaben kamen 94 DinA4 Seiten Text zusätzlich zu den Ankreuzfragen zusammen. In dieser Darstellung erfolgt aber bereits eine erste, unkommentierte Darstellung der Ergebnisse aus der Umfrage. Die Ergebnisse werden zusammen mit einer Erläuterung und Diskussion anschließend noch veröffentlicht; in einem frei verfügbaren Fachmagazin und in unserer Institutsreihe.

Wir möchten Ihnen für die Zukunft und etwaige weitere Einsätze ganz viel Erfolg und Gesundheit wünschen. Noch einmal vielen Dank, dass Sie diese Umfrage unterstützen, dass wir damit aus der Forschung, aber auch aus der Praxis Lehren ziehen können und uns gegenseitig und andere informieren können.

Mit den besten Wünschen
Alexander Fekete

Zusammenfassung der ersten Ergebnisse:

Abgleich laufender Untersuchungen zur Hochwasserkatastrophe 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Geschehnisse zu Starkregen und Hochwasser im Juli 2021 werden derzeit von vielen Institutionen wissenschaftlich untersucht. So einschneidend diese Ereignisse bzgl. der Konsequenzen sind, so wichtig ist es auch, diese in der Breite aufzuarbeiten, wie es aktuell ja geschieht. Dies ist auch eine große Chance, die Forschung hier übergreifend und integrativ durchzuführen.

Da viele Arbeiten wie Umfragen und Datenabfragen parallel erfolgen, möchten wir uns anbieten, eine Übersicht dazu zu erstellen; ein wer macht was und wo. Hiermit wollen wir erreichen, dass Synergien zwischen Forschungsarbeiten ermöglicht werden und Doppelforschung vermieden werden kann.

Es geht hier insbesondere um Untersuchungen, die Daten- und Informationsabfragen bei Externen erfordern. Gerne können aber auch generell Untersuchungen zum Hochwasser gemeldet werden. Dies soll u.a. dabei helfen, Ansprechpartner:innen für Vergleiche von Studien zu finden, sich bei Datensammlungen abzugleichen etc. Natürlich hilft es auch, bei z.B. Umfragen einer Ermüdung der Befragten vorzubeugen.

Wir bieten an, eine Übersicht der Forschungsarbeiten auf der Webseite des DKKV als neutraler Organisation bereitzustellen. Einfach eine Email an: info@dkkv.org senden, mit folgenden Inhaltspunkten:

  1. Art der Daten-oder Informationserhebung (Umfrage, Kartierung, Befliegung, etc.)
  2. Untersuchungsraum
  3. Zeitraum der Datenabfrage (auch geplante)
  4. Weitere Angaben zu Daten oder Informationsarten (z.B. Datenformate, Umfragezielgruppen, o.ä.)
  5. Ansprechpartner:in und Organisation
  6. Weitere Informationen: (optional: Untersuchungsmethoden o.ä.)

Weiterhin schlagen wir vor, einen gemeinsamen (moderierten) Email-Verteiler unter Flut2021@dkkv.org einzurichten. Um sich dort anzumelden, kontaktieren Sie bitte info@dkkv.org mit Ihren Kontaktdaten.

Daneben planen wir, eine gemeinsame Online-Konferenz durchzuführen, auf der wir uns offen zu weiteren Untersuchungsbedarfen, ersten Ergebnissen usw. austauschen können. Diese könnte bspw. im Oktober 2021 erstmalig stattfinden. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn weitere Netzwerke und Verbände sich unserer Initiative anschließen. Es soll eine gemeinsame Sache werden und wir möchten möglichst viele auch unterschiedliche Fachrichtungen damit erreichen. Aktuell sind bereits der AK Naturgefahr/Naturrisiken und der AK Geomorphologie an Bord.

Bei weiteren Fragen hierzu können Sie uns auch sehr gerne eine Email schreiben.

Herzlichen Dank und viele Grüße

Alexander Fekete und Benni Thiebes

Umfrage Hochwassereinsatz 2021 – Enquête inondations – Flood survey 2021

Umfrage zur Zufriedenheit beim Hochwassereinsatz 2021
Enquête sur la satisfaction des services d’urgence et des secouristes lors des inondations de 2021
Survey on the satisfaction of emergency services and helpers during the 2021 floods

Sehr geehrte Einsatzkräfte und Helfende beim Hochwasser 2021,

was lief gut, was kann man verbessern beim Hochwassereinsatz im Juli-August 2021? Das möchten wir mittels einer Umfrage herausfinden. Ganz herzlichen Dank, wenn Sie teilnehmen und die Umfrage an möglichst viele weiterleiten, die mitgeholfen haben. Die Umfrage ist anonym und dauert 10 Minuten.

Hier der Link zur Umfrage:
Deutsch: https://www.soscisurvey.de/hw2021/
Französisch: https://www.soscisurvey.de/inond21/
Englisch: https://www.soscisurvey.de/flood21/

Herzlichen Dank auch für Ihren Einsatz!
Alexander Fekete
Technische Hochschule Köln

Save-the-Date – „Flüchtlingslage 2015/2016 – Perspektiven, Ansätze, Lessons Learned für BOS und andere Sicherheitspartner“

Am 18. und 19. November 2021 findet die gemeinsame Abschlussveranstaltung der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte „Sicherheitskooperationen und Migration (SiKoMi)“ und „Migrationsbezogenes Wissensmanagement für den Bevölkerungsschutz der Zukunft (WAKE)“ online statt.

Wir freuen uns, nach drei Jahren Arbeit mit vielen Partner:innen aus dem Bereich der BOS sowie einem kontinuierlichen Austausch zwischen SiKoMi und WAKE mit Ihnen unsere Ergebnisse zusammenzubringen und zu diskutieren.

Merken Sie sich bei Interesse die Termine vor. Falls Sie sich bereits sicher sind, an der Veranstaltung teilzunehmen, können Sie uns gerne schon jetzt Ihre Anmeldung an Johanne Kaufmann schicken. Teilen Sie diese Terminvormerkung sehr gerne mit weiteren potenziell interessierten Personen in Ihrem Netzwerk.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie rechtzeitig über die noch folgende offizielle Einladung.

Mehr zu den beiden Projekten finden Sie unter https://wake-project.eu/ und https://www.sikomi.uni-wuppertal.de/

Fünf Prinzipien für klimasichere Kommunen und Städte

Gemeinsames Statement von

Prof. Dr. Christian Kuhlicke, Prof. Dr. Christian Albert, Prof. Dr. Daniel Bachmann, Prof. Dr. Jörn Birkmann, Prof. Dr. Dietrich Borchardt, Prof. Dr. Alexander Fekete, Prof. Dr. Stefan Greiving, Prof. Dr. Thomas Hartmann, Prof. Dr. Bernd Hansjürgens, Prof. Dr. Robert Jüpner, Prof. Dr. Sigrun Kabisch, Prof. Dr. Kerstin Krellenberg, Prof. Dr. Bruno Merz, Prof. Dr. Roland Müller, Prof. Dr. Dieter Rink, Dr. Karsten Rinke, Prof. Dr. Holger Schüttrumpf, Prof. Dr. Reimund Schwarze, Prof. Dr. Georg Teutsch, Prof. Dr. Annegret Thieken, Dr. Maximilian Ueberham, Prof. Dr. Martin Voss. 2021 Fünf Prinzipien für klimasichere Kommunen und Städte.

UFZ. Im Fokus – Juli 2021. html; PDF, 10 Seiten.

  1. Frühwarnsysteme verbessern und den Bevölkerungsschutz stärken: Auch für kleinere Flusseinzugsgebiete gilt es, die Vorhersage von Hochwasserwellen zu verbessern und zuverlässige Warnsysteme aufzubauen. Neben der Entwicklung von robusten Vorhersage-Modellen ist die Etablierung einer dauerhaften und verlässlichen Kommunikation mit Vertretern*innen von Städten und Gemeinden sowie den Bürger*innen vor Ort unerlässlich. Nur eine Warnung, die Menschen verstehen und der sie vertrauen, wird zu den gewünschten Handlungen führen. 
  2. Schwammfähigkeit und Speicherfähigkeit steigern: Neben etablierten Schutzlösungen, wie Deichen, Mauern und Poldern, gilt es vermehrt, Gemeinden, Städte und Landschaften wie Schwämme zu konzipieren und den Wasserrückhalt in der Landschaft zu verbessern. Jeder Kubikmeter Wasser, der nicht über die Kanalisation in Bäche und Flüsse eingeleitet wird, trägt zur Abflachung von Hochwasserwellen bei, kann diese aber, wie bei den Ereignissen 2021, nicht verhindern. Daher gilt es, den Wasserrückhalt und das Speichervermögen von Flussauen, Wald- und Agrarlandschaften, aber auch in den dichter besiedelten Bereichen durch zusätzliche Grün- und Freiflächen zu steigern. Gerade für extreme Niederschläge sind zusätzliche Speicherräume und grüne Infrastrukturen so zu konzipieren, dass diese auch als Notwasserwege im Fall der Fälle vorbereitet sind. Ein hohes Speichervermögen für Wasser hilft nicht nur in Hochwasser-, sondern auch in Trockenzeiten. 
  3. Klimaprüfung von kritischen Infrastrukturen durchsetzen: Bei der Sanierung, dem Wiederaufbau nach Katastrophen und dem Neubau von öffentlichen Infrastrukturen und Gebäuden – insbesondere sogenannten kritischen Infrastrukturen – gilt es, die Folgen des Klimawandels abzuschätzen und Bemessungswerte entsprechend zu erneuern. Dies schließt auch die Berücksichtigung von Kaskadeneffekten durch die Unterbrechung von Versorgungsleistungen in Infrastruktursystemen ein. Infrastrukturen (Versorgung mit Wasser, Strom etc.), das Rückgrat unserer modernen Gesellschaft, müssen so konzipiert werden, dass sie auch in extremen Wetterlagen funktionieren oder entsprechende Rückfalloptionen erlauben. Es ist nicht hinnehmbar, wenn gerade während einer Krise notwendige Kommunikationsnetze, medizinische Dienstleistungen und Einrichtungen ausfallen, da sie nicht hinreichend auf solche Extremereignisse vorbereitet sind.
  4. Klimasicherheit von Gebäuden fördern:* Bei dem Neubau bzw. der Sanierung im Bestand gilt es, die Klimasicherheit von Gebäuden von Anfang an mitzudenken und den Schutzstandard zu erhöhen, insbesondere auch von Einrichtungen, die besonders vulnerable Gruppen wie Kinder, Senioren oder behinderte Menschen beherbergen. Dafür bedarf es, ähnlich wie bei der energieeffizienten Sanierung, finanzieller Förder- und Anreizinstrumente sowie der Etablierung vorsorgeorientierter Versicherungsprämien. Auch bei Bauanträgen und Immobilienverkäufen sollten systematisch entsprechende Informationen über Starkregen- oder Hochwassergefahren bereitgestellt und abgefragt werden. Zukunftsherausforderungen im Gebäudebestand allein appellativ bzw. reaktiv meistern zu wollen, wird nicht ausreichen. 
  5. Gestaltungs- und Durchsetzungswille ist ebenso notwendig wie Kooperation und Solidarität: Für den Umbau bedarf es des Innovations- und Gestaltungswillens auf Seiten von Städten, Gemeinden, Investoren und Privatpersonen ebenso wie des Einsatzes von Finanzierungs- und Anreizinstrumenten auf Seiten des Bundes bzw. der Länder. Es braucht durchsetzungsstarke Instrumente in der Planung und kohärente und standardisierte Rahmenwerke und Vorgehensweisen. Des Weiteren sind Nutzen und Lasten des Umbaus hin zu klimasicheren Städten und Gemeinden solidarisch zu verteilen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Gemeinden, die im Oberlauf von Flüssen mehr Raum für Wasser schaffen, werden davon nur indirekt profitieren; Gemeinden im Unterlauf aber unmittelbar, da das Überflutungsrisiko reduziert wird.

Resilience learning and indigenous knowledge of earthquake risk in Indonesia

New publication: Open Access. Kurnio, H.; A. Fekete; F. Naz; C. Norf; and R. Jüpner. 2021. Resilience learning and indigenous knowledge of earthquake risk in Indonesia. International Journal of Disaster Risk Reduction 62:102423. DOI: 10.1016/j.ijdrr.2021.102423

In the context of earthquake risk, a vulnerability and resilience perspective has changed a purely technological orientation in facing natural hazards. One aspect of this change is the increasing awareness to include indigenous, traditional knowledge, community-based action, and local practices as well as experience from historic events in earthquake hazard management. Various research has shown that indigenous knowledge has an important role in avoiding undesired impacts from hazards. The involvement of indigenous knowledge into hazard management has been accepted as a fruitful approach by many countries. In Indonesia, the indigenous response to natural hazards, especially towards earthquakes, is to adapt the house constructions according to the hazards from their surrounding living environment and these have been tested and proven for many centuries. But while such indigenous knowledge has existed for centuries, learning requires more than just remembering, it needs to be translated into new actions. This paper highlights connections between knowing and acting on disasters, as manifested in house construction, and how this resonates with the concept of resilience. 

InnoBOSk veröffentlicht digitale Plattform zum Austausch zwischen BOS und KMU

 **English version below**

Das von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) initiierte Innovationsforum „InnoBOSK“ für die zivile Sicherheitsforschung, in welchem die TH Köln als assoziierter Partner mitwirkt, bietet seinen Mitgliedern jetzt eine kostenlose digitale Plattform zur besseren Vernetzung an.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) können die Plattform zur Kontaktaufnahme, zum Networking und zum Austausch von Projektergebnissen nutzen. So sollen schneller technische Lösungen entwickelt werden, die sich an den konkreten Bedürfnissen der BOS orientieren. Dabei kann es z.B. um Drohnen, Detektionssysteme oder Sensortechnik zur Erkundung von Gefahrensituationen gehen.

Hier die ganze Pressemeldung der BAM.

Die wichtigsten Fragen werden hier in einen Interview mit Daniel Krentel (BAM) beantwortet.

Interessierte KMU oder BOS, die sich für die Online-Plattform anmelden oder dem Netzwerk beitreten möchten, können unter innobosk[at]bam.de Kontakt aufnehmen. Des Weiteren finden zurzeit Workshops zur Erhebung von Forschungsbedarfen aus Sicht der BOS statt. Bei Interesse gerne die oben genannte E-Mail-Adresse nutzen.

Mehr Informationen zu InnoBOSK finden Sie unter www.innobosk.de.

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InnoBOSk releases digital platform for exchange between BOS and SMEs

The innovation forum “InnoBOSK” for civil protection research initiated by the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM), in which TH Köln is an associated partner, now offers its members a free digital platform for better networking.

Small and medium-sized enterprises (SMEs) and authorities and organizations with safety- and security-related tasks (BOS) can use the platform to establish contacts, network, and exchange project results. The aim is to develop technical solutions more quickly that are based on the specific needs of the BOS. This may involve, for example, drones, detection systems or sensor technology for the exploration of hazardous situations.

The entire press release of BAM.

The most important questions are answered here: https://www.bam.de/Content/EN/Interviews/infrastructure-interview-daniel-krentel-innobosk-network.html

Interested SMEs or BOS that would like to register for the online platform or join the network can contact innobosk[at]bam.de. More information about InnoBOSK can be found at www.innobosk.de.